Verliere mich. Nicht. – Laura Kneidel

Liebe

Erschienen beim Lyx-Verlag

Umfang ca. 467 Seiten

 

 

Er wollte mich nicht mehr wiedersehen. Nie wieder. Ich hätte gerne geglaubt, dass er nur aus gekränktem Stolz so mit mir gesprochen hatte. Aber in Wirklichkeit war er vermutlich froh, mich los zu sein, nachdem ich ihn so offensichtlich belogen hatte.“

Aus „Verliere mich. Nicht.“ von Laura Kneidel

 

Inhalt:

Nachdem Sage Luca an Weihnachten stehen gelassen hat und Luca sie aus der Wohnung geschmissen hat, ist Sage unglücklicher als je zuvor. Ihre grösste Angst, die Vergangenheit und somit auch Alan, hat sie eingeholt und dadurch die Beziehung zu Luca zerstört. Darum beschliesst sie, eine Psychologin aufzusuchen. So gerät sie an Dr. Montry. Jedoch vermisst Sage Luca immer mehr. Es kommt ihr vor, als fehle ihr ein Teil von ihr selbst. Doch nun taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie zurückzukommen. 

Wird sie darauf eingehen?

 

 

Kritik:

Nach dem grauenhaften Cliffhanger von „Berühre mich. Nicht.“ musste ich den zweiten Teil gleich im Anschluss lesen. Dem Buch hat es definitiv nicht an Spannung gefehlt. In diesem Sinne: Ich war bis zum Ende gefesselt von dieser unglaublich tollen Geschichte. Ich finde es immer schwer, etwas Negatives an einem Buch zu finden, besonders, wenn es einem so gut gefallen hat wie mir „Verliere mich. Nicht.“ gefallen hat. Lange Rede, kurzer Sinn. Es gibt nichts Negatives an dieser Geschichte. 

 

5/5 Sterne