Der Insasse – Sebastian Fitzek

Psychothriller

Erschienen beim Droemer-Verlag

Umfang ca. 377 Seiten

 

„Um die Wahrheit zu finden, muss er seinen Verstand verlieren.“

Aus „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek

Inhalt:

Der sechsjährige Max Berkhoff verschwand vor einem Jahr spurlos. Seine Leiche wurde niemals gefunden. Nun, ein Jahr später, stellt die Polizei die Ermittlungen ein, denn ihnen ist klar, wer der Täter ist. Guido Tramnitz. Doch dieser sitzt im Hochsicherheitstrakt einer Psychiatrie und schweigt. Till, Max’ Vater, will endlich Gewissheit haben und zumindest die Leiche von Max sehen. Doch der einzige Weg, um an die Information zu kommen, wo Max ist, führt ins Gedängnis. Till muss selbst zum Insassen werden.

 

Kritik:

Wieder mal ein sehr guter Fitzek. Sind wir uns anderes gewöhnt? Vor allem der Schluss war (wie immer) sehr, sehr nervenkitzelnd. Ich habe jedoch einen Moment gebraucht, um ihn zu verstehen. 

Ich liebe dieses Cover. Es fühlt sich einfach so unheimlich gut an. Und mit den roten Seiten auf jeden Fall ein sehr schönes Schmuckstück in meinem Bücherregal. Ich kann es von ganzem Herzen empfehlen, jedoch kann es mein Lieblingsbuch von ihm leider nicht ganz toppen. 

 

Es las sich so schön flüssig. Diese Eigenschaft ist eine, die ich an Büchern fast am meisten schätze. Wenn man anfängt und ehe man sich versieht, schon auf Seite 100 ist, weil es einfach so fesselnd ist. Von mir erhält dieses Buch gute 4 von 5 Sternen.