Club der roten Bänder

Erschienen bei Vox

 

„Ich verlor auf meinem Weg viele geliebte Menschen und eines Tages versprach ich meinem Anführer, meinem Leo, dass ich seine Geschichte erzählen werde und sie mit seinem Tod enden wird. Denn als mein Leo starb, verstand ich, dass wir alle seinetwegen weiterlebten. Sein Kampf hat mich inspiriert. Später wurde ich für meine Freunde zum Anführer. Aber niemals werde ich meinen Leo vergessen, den grössten Kämpfer, den mutigsten Löwen, den es je gab.“

-Albert Espinosa-

 

Inhalt:

Basierend auf einer wahren Geschichte. 

Sechs Jugendliche. Diese sechs Jugendliche haben etwas gemeinsam: Sie haben Krebs, sind magersüchtig, haben einen Herzfehler, beide Beine gebrochen oder liegen im Koma.

Diese sechs Jugendliche bilden einen Club, den Club der roten Bänder. Der Club besteht aus folgenden sechs Personen: Leo, dem Anführer, Jonas, dem zweiten Anführer, Alex, dem Hübschen, Toni, dem Schlauen, Emma, dem Mädchen und Hugo, dem guten Geist.

Zusammen erleben sie Abenteuer im Krankenhaus. Sei es auf der verbotenen Etage oder in der Onkologie, der Club hält immer zusammen. Sie unterstützen sich gegenseitig im Kampf gegen die Krankheit, wodurch ihr Zusammenhalt immer stärker wird. Neben der Krankheit spielt somit auch die Freundschaft eine grosse Rolle.

 

 

Kritik:

Albert Espinosa, mein persönlicher Held, erkrankte mit 14 Jahren an Krebs. Zehn Jahre verbrachte er im Krankenhaus, verlor ein Bein, einen Lungenflügel und einen Teil seiner Leber. Drei Prozent Überlebenschance gaben die Ärzte ihm, doch er kämpfte und gewann den Kampf gegen den Krebs. In dieser Serie habe ich gelernt, dass man nie, nie, niemals aufgeben sollte.

Selbst wenn du verlieren solltest. Dein Kampf ist niemals vergeblich.

-Benito-

 

Schade finde ich, dass es nur drei Staffeln gibt, da ich die Serie echt mag. Jedoch können sich die Fans  des Clubs der roten Bänder freuen, denn im Februar des nächsten Jahres (02/19) erscheint ein Film über die Vorgeschichte.

Falls du selbst von Krebs oder einer anderen Krankheit betroffen bist oder jemanden kennst, der erkrankt ist, könnte dir diese Serie helfen, damit umzugehen zu lernen.

Für Leute, denen solche traurigen Geschichten aufs Gemüt schlagen, ist die Serie eher nichts, da der Tod oft auch eine wichtige Rolle spielt.  

 

 

5 von 5 Sterne

Hannah